Sonntag, 21. März
Matinee "KünstlerInnen für den Frieden"
Friedenskirche der Altkatholischen Gemeinde, Bernestr. 1, 45127 Essen
11.00 – 14.00 Uhr Kulturveranstaltung in der Lichtburg Essen
Eine bunte Mischung aus Klassik, Rock, Chanson und Kabarett
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Manni Breuckmann, Moderation Der 1951 in Datteln geborene und aufgewachsene Moderator kommentiert seit Ende der 1960er Jahre Fußballspiele. Bekannt ist der studierte Jurist aber auch als Moderator verschiedener WDR2-Magazine. Seit einem Jahr in Altersteilzeit, moderiert er weiter unterschiedliche Veranstaltungen und schreibt Bücher. 2006 erschien "Mein Leben als jugendlicher Draufgänger", aktuell herausgekommen ist das Buch "50 legendäre Szenen des deutschen Fußballs". |
Foto: Anne Breilmann |
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Bettina Wegner Bettina Wegner hat leider wegen Krankeit ihren Auftritt absagen müssen, was wir sehr bedauern. |
Foto: Gabi Reichert |
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Konstantin Wecker Der 1947 in München geborene Liedermacher steht seit mehr als vierzig Jahren auf der Bühne. Er hat sich auch immer politisch engagiert und war bereits 1982 bei der Konzertreihe "Künstler für den Frieden" dabei. Seine bekannte Ballade "Willy" ist eine Hommage an einen Freund, der bei einer Schlägerei mit Rechtsradikalen ums Leben kam. 2009 ist mit "Die Kunst des Scheiterns" ein neues Buch von Konstantin Wecker erschienen, aktuell ist er mit "Stürmische Zeiten" auf Tournee. |
Foto: Richard Föhr |
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Stoppok Stoppok geht seinen Weg jenseits aller Trends und veröffentlichte Alben, die eine eigenständige Mischung aus Folk, Rock, Rhythm'n Blues und Country, kombiniert mit deutschen Texten hervorbringen. Der Hendrix-Fan singt mit feinem Humor über die Widrigkeiten des Alltags. Stefan Stoppok wurde 1956 in Hamburg geboren, wuchs aber in Essen auf. 2009 erschien seine Live-CD/DVD "Auf Zeche". Zurzeit touren Stoppok und Reggie Worthy gemeinsam und präsentieren ihr neues Studioalbum "Grundblues". |
Foto: Thomas Willemsen |
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Susanne Zinsius Trio Die stimmliche Palette der Sängerin reicht vom derb-ironischen Chanson über rockige Songs, Jazzballaden, Musicaltunes bis hin zur anspruchsvollen Broadway-Arie. Ihr Repertoire reicht dabei vom Chanson der Berlin Cabaret Zeit über das American Songbook bis zu modernen Popsongs und Neuer Musik. Die Presse vergleicht sie mit Lotte Lenya, Edith Piaf oder Holly Cole. |
Foto: Andreina Francese |
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Till Engel Der Pianist und Hochschulprofessor der Folkwang Hochschule wurde 1951 in Basel geboren und studierte an der Hochschule für Musik in Hannover. Neben Mozart- und Schubert-Aufnahmen gehören zahlreiche Aufnahmen und Uraufführungen zeitgenössischer Musik zu seiner künstlerischen Tätigkeit. Seit 1991 engagiert sich Till Engel für die Kooperation mit der Kunstakademie Tirana und für humanitäre Hilfe für Albanien. Die Hochschulrektorenkonferenz zeichnete ihn dafür 1995 mit einem vom Bundesforschungsminister gestifteten Sonderpreis aus. |
Foto: W. Kleber |
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Der andere Chor, Herdecke Im ständigen Programm des Chors befinden sich Lieder aus aller Welt - sowohl afrikanische, israelische und lateinamerikanische, Stücke der schwarzen Musik Nordamerikas wie aus vielen europäischen Ländern in den Originalsprachen. Auch Eigenkompositionen des Chorleiters Ernst-Walter Hemmerich zu Texten von Brecht und Ringelnatz, Madrigale der Renaissance und Chormusik des 20. Jahrhunderts bringt der Chor zu Gehör. |
Foto: Ernst-Walter |
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Männerschmerz Liederabende nicht nur für Männer bieten die fünf Essener Künstler Wolfram Boelze, Jochen Kilian, Matthias Kniesbeck, Jörn-Udo Kortmann und Christoph Schüchner unterhalten mit Stücken von Grönemeyer bis Billy Joel. Zu sehen ist „Männerschmerz“ mit seinem aktuellen Programm "Lokalrunde - Trink Langsam 5“ im Katakomben Theater im GirardetHaus in Essen. |
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Helios Ensemble Das Helios Ensemble ist ein Quartett in der ungewöhnlichen Besetzung Gesang, Trompete, Cello und Klavier. Der rote Faden im künstlerischen Schaffen dieses ursprünglich klassisch ausgebildeten Quartetts ist das stete Aufsuchen von Grenzen unterschiedlicher Ausprägung, um diese neu zu dehnen, zu durchdringen und um sie letztendlich stets aufs Neue ihrer Gültigkeit zu berauben. Besetzung: Susanne Blumenthal – Klavier; Susanne Knoop – Trompete; Anna Reitmeier – Violoncello; Barbara Schachtner – Gesang |
Foto: Klaus Betzl |





















