Geh mit uns... Friedensplakate 1950 bis 2010
Trotz Kaltem Krieg, Remilitarisierung und einer wieder erstarkenden Rüstungsindustrie ist die Geschichte der Bundesrepublik Deutschland nicht ohne den Widerstand breiter Kreise der Bevölkerung gegen Waffenproduktion, Militär, Feindbilddenken und Drohpolitik zu sehen.
Wie vielfältig seit 1945 militärische Gewalt, Waffenexporte und Krieg abgelehnt und zivile Alternativen der Konfliktbearbeitung eingefordert werden, veranschaulichen Plakate aus der Friedensbewegung von 1950 bis heute. Trotz aller Unterschiede wird deutlich, dass Krieg ebenso für möglich und wahrscheinlich wie für verhinderbar gehalten wird.
Diese Ausstellung der Rosa-Luxemburg-Stiftung NRW wird am 08.02.2010 um 18.00 Uhr in der VHS Essen, Burgplatz 1, im Beisein von Udo Achten (Düsseldorf), Gestaltern der Ausstellung und Vertreter/innen des Projektes "Friedenskultur.2010 – unsere Zukunft atomwaffenfrei!" sowie der VHS feierlich durch den Kulturdezernenten der Stadt Essen, Andreas Bomheuer, eröffnet.
Zum Abschluss der Veranstaltung haben die Besucher Gelegenheit, zum ersten Mal bei Dunkelheit das "Friedenslicht der Religionen" des Dortmunder Lichtkünstlers Leo Lebendig in seiner ganzen Farbenpracht an der Glasfassade der VHS zu erleben.
Wir laden Sie ganz herzlich dazu ein, die Vernissage zu besuchen!
Eine Anmeldung hierzu ist nicht erforderlich.
Die Ausstellung ist dann bis zum 21. März 2010 zu den Öffnungszeiten der VHS Essen (montags bis freitags, 9 bis 21 Uhr) zu besichtigen.
Ein Ankündigungsplakat zu dieser Ausstellung finden Sie hier.












